Pete Boateng – „Rolling Stone“

Wenn PETE BOATENG nicht gerade als Backup von Marteria und SSIO die Clubs und Konzerthallen in ganz Europa unsicher macht, schreibt er auch eigene Songs. „Nur ein Traum“ war die erste Single des Wahlberliners. Sie featurete die Schwergewichte Marteria und Megaloh.

Rolling Stone“ ist nun der erste Solotrack des neuesten Buback-Signings und erzählt von seiner Kindheit auf Reggae-Konzerten. Das Green Berlin-Mitglied zeichnet darauf seinen musikalischen Werdegang nach, rappt von den Anfängen und Tiefschlägen als Künstler und seiner neuen Rolle als Familienvater.

Im Video tauchen einige treue Wegbegleiter des getriebenen Weltenbummler auf, darunter SSIO, BenDma, Kid Simius, KPaul, Chefket und Nobodys Face, der mit Bergerbeats den Reggae-Tune produzierte. Nach der energetischen Hymne „Nur ein Traum“, reist BOATENG mit „Rolling Stone“ in seine Vergangenheit.

Seine Mutter sang selbst in Reggae-Bands und lebte mit ihm in einer Musiker-WG. Der Track rollt diese Erinnerungen auf und ist auch eine Ode an sie. Was bei anderen wie eine Phrase klingt, ist bei ihm nur logisch. „Ich bin ein Mix aus zwei verschiedenen Kulturen und verkehre auch in verschiedenen Welten“, erklärt er.

„Es passt schon gut, dass ich sowohl Marteria, als auch SSIO auf der Bühne unterstütze. Deshalb lässt meine Musik sich auch nicht auf einen Sound beschränken.“ Seit fünf Jahren macht PETE BOATENG als Sänger und Rapper in Personalunion seinem Ruf als begnadetster Backup des Landes alle Ehre.