Music News – Veysel + Fero47 + Jamule & Luciano + Edin

Jamule ist einer DER Newcomer des Jahres. Mit Songs wie „NBA“, „MONEYHONEYDRIP“ und gemeinsamen „1000Hits“ mit CRO oder „No Way“ mit Badchieff machte der charmante junge Mann nicht nur auf sich aufmerksam, sondern etablierte sich fest – schon bevor sein erstes Album auf den Markt ist. Das erscheint übrigens Anfang kommenden Jahres – darauf der gemeinsame Song mit Luciano namens  „Athen“, der morgen erscheint.

Den begleitet er im Dezember übrigens als Support auf seiner „Flex“-Tour.

 

Magisch“, „Fiesta“, „Simsalabim“ – man kennt die millionenfach geklickten Hits von Edin. Mit seiner neuen Single zeigt der Frankfurter zum ersten Mal eine ganz andere Seite von sich: „Maximum“ ist der bisher persönlichste Song des 34-jährigen und erzählt nicht von durchtanzten Nächten oder der großen Liebe, sondern Edins ganz eigene Geschichte. 
 

Daher ist es auch nur konsequent, dass Edin das dazugehörige Video in seiner Heimat Bosnien-Herzegowina gedreht hat – und die eindrucksvollen Bilder vom Balkan ergänzen perfekt die persönlichen Zeilen des von Maxe (Ardian Bujupi, Nimo, Capo) produzierten Songs.

Mit „Normal“ haben Veysel und die Jugglerz unlängst gezeigt, dass sie perfekt harmonieren und ein Händchen für Hits haben. Morgen veröffentlicht das Dreamteam die nächste gemeinsame Single „Sorry“. Mit dem Song zeigt Veysel sich zum ersten Mal von einer ganz anderen Seite und schlägt ungewohnt ruhige Töne an. „Sorry“ ist ein persönlicher und gefühlvoller Track, nicht einfach nur Rap, sondern ein eindrucksvolles Stück Musik, das unter die Haut geht. So hat man Veysel definitiv noch nicht gehört.

Mit Hits wie „Jaja“, „Puerto Rico“, „Nenene“, „Wie im Traum“ (feat. Ardian Bujupi) und „Schau mich an“ war die Highlight-Dichte des Jahres 2019 für Fero47 ganz zweifellos exorbitant hoch. Am 13. Dezember folgt nun die Krönung des Ganzen: mit „47“ legt der 21-Jährige sein mit Spannung erwartetes Debütalbum vor. Um die Wartezeit bis dahin zu verkürzen, erscheint nun mit „Désolé“ ein weiterer Vorabtrack aus dem vierzehn Stücke umfassenden Longplayer. Anfang der Woche kündigte er den Song mit der deutschen Übersetzung des reumütigen Titels an („Verzeihung!“), musikalisch/textlich zeigt er sich dementsprechend von seiner traurigen und verletzlichen Seite. Das Video zu „Désolé“ entstand – wie könnte es anders sein – in der Hauptstadt des romantischen Verzeihens: Paris. In dem Clip cruised Fero im schnittigen Coupé vor der imposanten Kulisse des – klar – Eiffelturms umher und bittet seine „Mon Amie“ um Nachsicht, Milde und Verzeihung. Und der fachkundige Beziehungs-Connaisseur weiß: wenn DAS nicht hilft, hilft nichts mehr.