Kastenbein & Bosch – Bartöl – nur gut riechen reicht nicht!

Sie sind wieder da: Echte Kerle statt weichgespülte Frauenversteher, mit Tattoo am Handgelenk statt Freundschaftsbändchen und Dschungel im Gesicht statt polierter Visage. Vollbart ist hipper denn je. Und wohlriechende Mittel, um ihn und die Haut darunter zu pflegen inzwischen auch.

Damit die Barttracht nicht juckt, weil die Haare zu spröde und die Wangen ausgetrocknet sind, haben die Friseurmeister und Produktentwickler Roger Kastenbein und Stefan Bosch recht früh den Bedarf erkannt und ein eigenes Öl kreiert. Getreu ihrer Philosophie besteht auch diese Rezeptur aus natürlichen Inhaltsstoffen – in diesem Fall hauptsächlich aus reinem Arganöl (heilend) sowie Limette (erfrischend, desinfizierend), Vitamin E (hautschützend), Patchouliöl (heilend) und Zedernöl (hautberuhigend, Juckreiz-hemmend). Das Bioprodukt ist zudem vegan, gluten- und laktosefrei und wurde im Mai 2017 von Öko-Test mit „sehr gut“ bewertet. Es heißt schlicht Kastenbein & Bosch Bartöl und ist im 30 ml fassenden Glasfläschchen für circa 23 Euro erhältlich.

Je nach Länge reichen 2-4 Tropfen bei der morgendlichen und abendlichen Bartpflege aus, um der ausgetrockneten, häufig juckenden Haut jene Feuchtigkeit zurückzugeben, die das Barthaar ihr entzogen hat. Einfach die gewünschte Menge in den Handinnenflächen verreiben und sowohl Bart als auch Wangen langsam und gleichmäßig massieren. Ziel ist es, der Haut lückenlose Pflege zu gönnen, die eventuelle Irritationen und Juckreiz verschwinden lassen. Den maskulin-frischen Duft und die weichen, glänzenden Barthaare gibt es als Zusatzeffekt obendrein.