Passives Einkommen: 5 Ideen, wie Du Geld im Schlaf verdienen kannst by Kathrin Kirsch

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Träumst Du von finanzieller Freiheit? Oder davon, dass Du auch im Schlaf oder Urlaub verdienst? Stell Dir vor, Du schläfst und Dein Konto wächst! Was wie ein Traum klingen mag, ist für viele schon längst Realität geworden. Das Zauberwort ist – passives Einkommen. Durch die fortschreitende Digitalisierung sind eine Reihe neuer Einkommensmöglichkeiten entstanden, die eine gewisse Unabhängigkeit vom Arbeitseinsatz bieten. Wie Du erfolgreich ein passives Einkommen aufbauen kannst, findest Du im Folgenden.

Was ist passives Einkommen?

Passives Einkommen, auch Residualeinkommen genannt, kann man als Gegenentwurf zum aktiven verstanden. Das bedeutet, dass Du auch dann Geld verdienst, wenn Du nicht dafür aktiv arbeitest – Dein Produkt oder Deine Dienstleistung arbeitet sozusagen für sich selbst. Das entspricht aber nicht hundertprozentig der Wahrheit, wenigstens nicht am Anfang. Bevor Du anfängst, passiv Geld zu verdienen, musst Du viel Zeit und Arbeit investieren. Erst dann, wenn Du am Anfang viel Zeit und Engagement investiert hast, wird sich das zu einem späteren Zeitpunkt auszahlen.

Typisch für passives Einkommen ist es, dass einmal erbrachte Leistungen oder Investitionen zwar nicht sofort entlohnt werden, dafür aber dauerhaft Einnahmen ohne wesentlichen zusätzlichen Aufwand erzielt werden. Deswegen darfst Du der Anfangsaufwand nicht unterschätzen. Was weiter für passives Einkommen typisch ist, ist es die Tatsache, dass es kein direkter proportionaler Zusammenhang zwischen investierter Arbeitszeit und Verdienst gibt. Gerade darin liegt das größte Potenzial – in der Möglichkeit mit einem gewissen Aufwand ein Vielfaches an Gewinn zu erzielen.

Passives Einkommen lässt sich in zwei Kategorien unterteilen: das Portfolio-Einkommen und das äußere passive Einkommen. Beim Portfolio-Einkommen braucht man ein gewisses Startkapital, wie z. B. beim Investieren in Aktien. Das äußere passive Einkommen erfordert dagegen nur Engagement ohne Startkapital. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um ein passives Einkommen zu generieren, die vorab keine Investitionen oder ein bestimmtes Startkapital erfordern. Es hängt nur von Dir ab, die ideale passive Einkommensquelle auszuwählen. Sehen wir mal, welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen, ein passives Einkommen aufzubauen.

Affiliate-Marketing

Affiliate-Marketing ist eine ganz günstige Variante, das Geld nebenbei zu verdienen, wenn Du einen eigenen Blog oder eine eigene Webseite hast. Es geht um die Vermarktung freier Werbefläche auf der eigenen Website, wobei man für beworbene Produkte oder Dienstleistungen eine Provision erhält. Das Prinzip ist äußerst einfach: Du empfiehlst Deinen Lesern ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung, verlinkst die Kaufmöglichkeit dazu und erhältst im Gegenzug eine Vermittlungsprovision. Die Konkurrenz in diesem Bereich ist größer als vor einiger Jahre und zusätzlich ist der Google-Algorithmus komplexer geworden. Deswegen ist hohes Ranking von entscheidender Bedeutung. Oder mit anderen Worten: Je größer Deine Reichweite, desto höher wird Dein passives Einkommen sein.

Passives Einkommen mit Aktien aufbauen

Aktienmärkte steigen tendenziell. Deswegen sind Aktien und ETFs, sogenannte börsengehandelte Fonds, einer der populärsten Wege zusätzliches Einkommen aufzubauen. Das Positive an dieser Art der Einkommensquelle ist, dass Du nur zu Beginn aktiv werden musst, nämlich bei der Auswahl und Investition der Aktien. Der Nachteil ist, dass Du zu Beginn erst einmal Geld investieren musst. Daneben gibt es immer die Möglichkeit eines Totalverlustes.

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Diese Option bietet andererseits das Potenzial für hohe Gewinne – wer Aktien von besonders erfolgreichen Unternehmen in seinem Depot hält, kann mit hohen und stetig wachsenden Einkommensströmen rechnen. Eine weitere sehr spannende Möglichkeit ist Kryptowährungen traden – eine relativ neue Möglichkeit das Geld zu investieren. Hierbei werden auch Schwankungen von Wechselkursen genutzt, um Geld zu vermehren. Der spektakuläre Preisanstieg des Bitcoins im Jahr 2017 machte Kryptowährungen umso attraktiver und lockte zahlreiche Anleger an.

Digitale Produkte verkaufen

Mit digitalen Produkten lässt sich ein echtes passives Einkommen aufbauen, das in Zukunft Einnahmen ohne Arbeit generiert. Digitale Produkte sind heute ein echter Verkaufsschlager und sind die Zukunft für das Thema passives Einkommen. Wichtig ist dabei natürlich hochwertige und interessante Inhalte zu produzieren. Digitale Infoprodukte haben den Vorteil gegenüber Print-Produkten, dass sie keine Lagerkosten in Anspruch nehmen. Darüber hinaus lassen sie sich beliebig oft reproduzieren und verkaufen, sind sie jedoch einmal erstellt.

Zu den digitalen Produkten zählen: E-Books, Video- und Audiokurse, Hörbücher, Webinare, Grafiken. Der Verkauf kann mit Unterstützung von spezialisierten Plattformen erfolgen. Wichtig zu betonen ist, dass es beim Vertrieb digitaler Produkte vor allem auf ein gutes Marketing ankommt, denn die Konkurrenz ist groß. Die Bewerbung kann unter anderem über Social-Media-Kanäle erfolgen oder wenn Du einen eigenen Blog oder YouTube-Kanal betreibst, nutze diese Möglichkeit, um Deine digitalen Produkte vorzustellen.

Dropshipping

Dropshipping bedeutet, dass man ein online Shop eröffnet, auf dem die Produkte anderer Hersteller verkauft werden. Der Versand erfolgt direkt vom Großhändler zum Kunden, ohne dass man direkt mit der Ware in Berührung kommt. Und nicht nur der Versand, sondern die gesamte Bestellabwicklung von der Rechnung bis zur Bezahlung wird durch Dritte oder als Automatisierung ausgeführt. Dementsprechend brauchst Du keine Lagerflächen und kein Inventar oder die Vorfinanzierung der Ware. Ein Dropshipping-Unternehmen kannst Du daher mit sehr wenig Kapital aufbauen. Und wenn es erst einmal läuft, generiert es regelmäßig passives Einkommen. Dropshipping wird daher in E-Commerce zunehmend beliebter, denn es lässt sich sehr gut als Händler passiv Geld verdienen.

Stockfotos

Wenn Du ein leidenschaftlicher Fotograf bist und der Meinung bist, Deine Bilder könnten auch anderen Menschen gefallen, kann der Verkauf von Stockfotos die ideale Verdienstmöglichkeit für Dich sein. Auf diese Weise kannst Du Deinem Hobby nachgehen und gleichzeitig langfristig ein passives Einkommen aufbauen. Du musst jedoch kein professioneller Fotograf sein, aber Grundkenntnisse der Fotografie und Bildbearbeitung sind allerdings wichtig.

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Inzwischen gibt es eine Menge Stockfoto-Börsen, auf der auch Privatpersonen ihre Bilder anbieten können. Mit jedem Kauf verdienst Du einen kleinen Betrag an Deinem Foto. Vermutlich wirst Du mit Stockfotos kein Millionär werden, aber wenn Du kreativ bist, ist dies die perfekte Möglichkeit, um passives Einkommen zu generieren.

Fazit

Erster Milliardär der Weltgeschichte John Davison Rockefeller hat gesagt: „Es ist besser, einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten.“ Das gilt heute mehr denn je. Um passives Einkommen aufzubauen, steht heutzutage eine Fülle an Möglichkeiten. Geht man das passive Geldverdienen jedoch richtig an, kann sich daraus eine durchaus attraktive Einkommensquelle entwickeln. Schnell und einfach ist es meistens nicht. Dafür aber lukrativ.