RUEL „Don’t Tell Me“ Musikvideo & EP erschienen

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RUEL wurde in London geboren und wuchs in Australien auf – „Don’t Tell Me“ schrieb der 15-Jährige selbst. Eine fast alltägliche Situation inspirierte ihn zu diesem Song – gemeinsam mit seinen Eltern und Geschwistern saß er beim Abendessen und erzählte von einem Mädchen in das er sich verliebt hatte. „Alle waren so, ‚Ruel, du weißt doch gar nicht wovon du sprichst, du bist viel zu jung um über sowas nachzudenken“, erinnert er sich. „Das hat mich so frustriert. Ich dachte mir einfach, ‘die können doch gar nicht wissen, wie ich fühle‘, und schrieb einen Song darüber. „Ich hätte nie gedacht, wohin das führen würde.“

Seit der Veröffentlichung von “Don’t Tell Me” wurde der Song mehr als 15 Millionen Mal gestreamt, der Singer/Songwriter selbst entwickelt sich seitdem zu einem der aufregendsten Musikern für 2018. Anfang der Woche gewann “Don’t Tell Me” den ersten Platz der International Songwriting Competition in der Kategorie Pop/Top 40.

RUEL zog die Aufmerksamkeit des Grammy-Nominierten Khalid auf sich, der ihn direkt als Support auf seiner Australien/Neuseeland-Tour Ende 2017 einlud und Elton John, der in seiner Beats1 Radiosendung begeistert äußerte, dass er die „unglaublichste Stimme“ hätte, die er „bei einem 14jährigen männlichen Sänger“ gehört jemals hätte. RUEL begeistert jetzt schon Menschen auf der ganzen Welt und seit dem Deal mit RCA Records ist er absolut bereit, richtig loszulegen.

Von seinem Vater, der leidenschaftlicher Musikliebhaber ist, wurde RUEL an Soul, Blues und Jazz herangeführt und nennt Stevie Wonder, Dave Brubeck und Amy Winehouse zu seinen größten musikalischen Einflüssen. Nachdem er im Alter von acht Jahren Gitarre lernte, orientierte er sich starker an Frank Ocean, Childish Gambino und James Blake und begann damit selbst Songs zu schreiben. Inspirationsquellen waren dabei die genannten Musiker und seine persönlichen Erfahrungen als Teenager. „Alle meine Songs basieren auf persönlichen Erfahrungen”, sagt Ruel. “Sonwriting hilft mir dabei, Dinge oder Gefühle zu verarbeiten, die ich nicht verstehen. Wenn ich über etwas bestimmtes schreibe, hilft mir das dabei die ganze Situation besser zu verstehen. Trotzdem ist mein Ziel, dass sich Menschen aller Altersgruppen – ob 15 oder 50 – mit meinen Songs identifizieren können.