MALONDA – „Mondin“

Der kunstlerische Werdegang der Achan Malonda ist eine Geschichte voller Geschichten. Sie gab die „Sarabi“, die Königin der Löwen im gleichnamigen Musical in Hamburg und verdiente sich die stilistischen Sporen bei unzähligen Auftritten Ihrer Showgirl-Wahlfamilie Chixx Clique. Sie lieh Ihre Stimme den Houseproduzenten H.O.S.H. und Niconé auf diversen Tracks und doch blieb die Sehnsucht nach dem eigenen Klang der Nordstern Ihres Schaffens.

Seitdem reist Malonda von einem rechten Fleck fur Herzen zum nächsten und erhitzt die Buhnen dieser lauwarmen Welt mit treibenden Beats und dunkel elektronischem Chanson. Auf dem Parkett der Absurdität tanzt Sie Tango mit den Launen des Schicksals, denn Leichtsinn und Schwermut schmieden die Diva des Clubs.

VORHANG AUF:

Die Bühne betritt Malonda, auf Beinen bis zum Mond, gewandet in glamourösen Schmuck und mit einer Stimme wie schmelzender Schokolade: „Guten Abend“ … Oh Gott! Weggucken unmöglich.
Weghören? Vergiss es! Dann setzt der Beat ein und das bewusste Denken des geneigten Publikums aus. Flankiert und befeuert von ihrem charismatischen Team aus DJs und TänzerInnen, kredenzt Malonda elektronische Ohrwurmer über seelische Tiefschläge und Gipfelerlebnisse der exorbitanten Art.

Wir alle kennen das. Nur gehört haben wir es so noch nie.

MONDIN
Schon Goethe widmete sich in seiner Ode „An Luna“ dem weiblichen Aspekt der Göttlichkeit. Mit der Single „Mondin“ spinne ich diesen Faden weiter, in eine lustvolle Saga voller elektronischer Sehnsucht und dunklen Bässen. Was, wenn Gott eine Frau wäre?“ Sie wurde tanzen – zur Mondin!