DURAND JONES & THE INDICATIONS – VIDEO ZU ‚SMILE‘

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durand jones

Die aufstrebende Band Durand Jones & The Indications aus Indiana veröffentlicht am 16. März die Deluxe Version ihres hoch gelobten selbstbetitelten Debüt Albums via Dead Oceans/Colemine Records. Das Album, das ursprünglich 2016 veröffentlicht wurde, erhielt viel Aufmerksamkeit in der Amerikanischen Presse. So skandierte The Philadelphia Inquirer: „Smartly restrained music steeped in the Deep South”, Paste Magazine meinte über das Album: „With a tingling rasp that screams James Brown and coos Otis Redding, Jones simply has to be heard to be believed on these vintage R&B pleas.” und Detroit Metro Times schlussfolgerte: „Modern soul that pulls with as much power as Lee Fields and Charles Bradley.” Zur Albumankündigung erscheint heute das neue Video zu Smile.

Die Band selbst über das Album: „Three years ago we spent every Sunday in our basement with a 4-track tape machine and a goal: record an album inspired by not only the ubiquitous titans of soul music but also the should-have-beens and the never-weres. With that modest target in mind, we released the record and booked one show marking the occasion. The reception we saw was both humbling and invigorating, and what started as a recording project, became a touring unit with larger aspirations.”

Das Album in der Deluxe Version beinhaltet Durand Jones and The Indications Live Vol. 1 digital und die LP ist aus transparentem, roten Vinyl. Zum Album wird die Band dieses Jahr ausgiebig auf Tour gehen. So spielen sie zum Beispiel bei SXSW und dem Great Escape. Aber auch Köln und Berlin stehen im Mai auf dem Plan. Weitere Details im Verlauf dieser News.

Ursprünglich aus Hillaryville in Louisiana, war Durand Jones in seiner Kindheit sehr introvertiert und kam erst aus sich heraus, als ihm seine Oma ein Alt-Saxophon schenkte, das er sein komplettes Studium der Generellen Musiklehre an der South Eastern Louisiana University und dem anschließenden Studium an der Jacobs School of Music der Indiana University spielte. Einmal in Bloomington, schloss sich Jones dem Saxophon Quartett Kinari an, das komplexe Kammermusik spielte und internationale Auszeichnungen errang.

Zunächst wurde Jones rekrutiert, um die Bläser Sequenzen für die IU Soul Revue zu schreiben und zu arrangieren. Aber sehr bald mangelte es an Sängern und so wurde er gefragt, ob er nicht lieber am Mikrophon stehen möchte. Als Frontman der Revue lernte er den The Indications Schlagzeuger und Sänger Aaron Frazer und den Gitarristen Blake Rhein kennen. Als Kyle Houpt noch am Bass dazustieß, fing die Gruppe an auf einem vierspurigen TASCAM Songs zu schreiben und aufzunehmen. Vier Jahre zusammen auf der Bühne schulte die Musiker live und laut zu spielen, während das Eintauchen in den Classic Soul Jones, Frazer und Rhein die Fähigkeit lehrte Songs zu schreiben und zu arrangieren.

 

DURAND JONES AND THE INDICATIONS LIVE

Mai—Berlin, Germany—Privatclub

Mai—Cologne, Germany—Blue Shell

Mai—Amsterdam, Holland—Paradiso upstairs

Mai—Brussels, Belgium—AB Club

Bildschirmfoto 2018-01-31 um 00.26.00

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