Crimer: das Video zur Single „Brotherlove“

Pacific Sunwear of California Inc

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Das Österreich in den letzen Jahren als Entstehungsort von spannenden, progressiven und interessanten Ansätzen in der Popmusik umfangreich diskutiert und abgebildet. Die Schweiz dagegen spielte in den wenigsten Fällen eine Rolle. Zu dominant und auch schillernd waren die Vertreter des Nachbarlandes in der letzten Zeit.
Doch damit tut man den Eidgenossen unrecht. Denn auch hier gibt es immer wieder Künstler, die auch außerhalb der eigenen Grenzen begeistern können. So wie gerade Faber riesige Erfolge feiert, werden einem weiterer junger Musiker bereits nach kurzer Zeit die Grenzen des eigenen Landes zu eng und bringt dabei sogar das Potential mit, sogar über den deutschsprachigen Raum hinaus zu begeistern. Aufzug: Crimer.

In der Schweiz entwickelte sich in kürzester Zeit ein unglaublicher Hype um den Mittzwanziger. Als sein erster Song überhaupt an schweizer Radios bemustert wurde, schlug dieser in der Redaktion vom öffentlich-rechtlichen SFR solche Wellen, dass man unbedingt wissen wollte, wer sich hinter Crimer versteckte. Zwei Telefonate später saß Crimer ein paar Stunden nachdem der Song bemustert wurde, bereits Live On Air im Studio.
Weitere Medien griffen das Thema auf und so zierte Crimer in seiner jungen Karriere bereits das Titelblatt des Schweizer Wochenmagazins „Friday“, eine der wichtigsten popkulturellen Publikationen des Landes und wurde für Fashion Events auf den roten Teppich eingeladen.

Beim diesjährigen Reeperbahn Festival absolvierte er erfolgreich seine Deutschlandpremiere und konnte erste mediale Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Noch diesen Monat wird Crimer für einige Konzerte erneut nach Deutschland kommen, bevor im Frühjahr 2018 sein Debütalbum ansteht.

29.11. München – Unter Deck
30.11. Hamburg – Nochtwache
01.12. Berlin – Monarch

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