CIRO – Maskenball der Düfte

Wir befinden uns im London der 1920er Jahre. Die Dämmerung läutet den Abend ein, wir bewegen uns zielstrebig in Richtung Orange Street hinter der National Gallery. Als wir das Restaurant mit angrenzendem Privatclub betreten, lässt uns die laute Jazz Musik kaum still stehen. Es ist eine laue Sommernacht, und das große Schiebedach über den ausgelassenen Feiernden wird geöffnet.
Die Nacht ist noch jung…

Genau so sah ein typischer Abend im CIRO’s aus, dem inoffiziellen Namensgeber des gleichnamigen Dufthauses.
Maskée ist eine Verführerin, deren Sinnlichkeit sich aus ihrer Vielseitigkeit schöpft. Ein rauschendes Fest voller Lebensfreude und Ausgelassenheit. Das Fremde wirkt vertraut.

Heliotrop zaubert Anklänge von Marzipan, während deliziöse Bourbon-Vanille im Zusammenspiel mit Tonkabohne für süße Momente sorgt. Das Ganze wird umgarnt von Honig und trifft auf exotisch fremdartige Nektarsüße von Ylang-Blüten und scharlachrot-samtige Damaszener-Rosen.