Cicé Safer Skin Care zum Schutz der Bienen

Als Bernadette Brysch und Catharina von Rogister ihr Unternehmen cicé safer skincare 2007 gründeten war beiden klar: „Wir wollen echte Veränderung. Wir wollen revolutionär hautverträgliche Produkte als innovative Anti-Aging-Pflege auf den Kosmetikmarkt bringen und echtes neues Arbeiten im Unternehmen verankern.

Bernadette Brysch: „Catharina und ich haben an eine Idee geglaubt, die heute als „New Work“ bezeichnet wird. Wir machen das schon seit 13 Jahren und wissen, dass erst die Work-Life-Balance und dann der Erfolg kommt. Die Zahlen bestätigen uns, dass wir alles richtig machen. Wir betreuen heute über 3.000 Kunden in Europa und wachsen stetig, langsam und gesund. Auch für 2020 gehen wir von einem Wachstum von 20 Prozent aus, und das Wichtigste daran ist, dass unsere Mitarbeiterinnen jeden Tag gerne in die Firma kommen.“

cicé trägt Verantwortung, für die Mitarbeiter, die Gesellschaft und die Umwelt. Fast alle Produkte und Packmittel werden lokal produziert, alle Cremes sind frei von Mikroplastik, Mineralölen und Silikonölen. Sowohl bei den Rohstoffen als auch beim Endprodukt verzichtet die Marke von Anbeginn auf Tierversuche, kürzlich erhielt der Anti-Aging-Spezialist das „Cruelty Free-Siegel“ der Tierschutzorganisation PETA.

Der neuste Coup: cicé pflanzt für jedes verkaufte Produkt einen Quadratmeter Blühwiesen für unsere Wildbienen. Catharina v. Rogister: “Wenn der Konsum unserer Produkte nachhaltig sein soll, muss im besten Fall bei jedem Kauf ein neues Stück wilde Natur entstehen.“

Die Landwirte Heike und Jan Schmedes vom Gut Bresahn sind mit ihrem Projekt „Blütenfreunde“ für die Umsetzung am Schaalsee zuständig. Heike Schmedes erklärt im Interview: „Wir freuen uns über die Kooperation mit cicé. Jeder Beitrag ist wichtig, denn rund 80% aller Wildpflanzen und ein Drittel unserer Nahrungspflanzen hängen von den Dienstleistungen bestäubender Insekten ab. Mit unserem Blütenfreunde-Projekt geben wir den Wildbienen und Insekten wieder mehr Lebensraum und tragen so dazu bei, dem dramatischen Rückgang an Vielfalt und Menge der Insekten entgegenzuwirken.“
Catharina v. Rogister weiter: „Wir rechnen aktuell damit, allein in 2020 einen halben Hektar Blühwiese finanzieren zu können.